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Diese klassischen Stiefeletten von A.S.98 sind aus echtem Leder gefertigt und zeigen sich mit leichten Abriebstellen im Used-Look und dekorativen Applikationen am Schaft. Der elastische Einsatz an der Schaftaußenseite ermöglicht eine komfortable Anpassung.



- Verschluss: Reißverschluss

- Schafthöhe bei Gr. 37: ca. 12 cm

- Schaftweite bei Gr. 37: ca. 22 cm

- Schaftkante vorne weit hochgezogen

- Zierriemen am Schaft mit Nieten-Applikationen

- verstärkter Zehen- und Fersenbereich

- Absatzart: Blockabsatz

- Absatzhöhe: ca. 2,5 cm

- profilierte und leicht flexible Laufsohle mit rutschhemmenden Eigenschaften



Obermaterial: Leder

Futter: Leder

Decksohle: Leder

Laufsohle: Sonstiges Material (TR-Sohle)

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Ludwig Zins

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Drucktechnik

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Unter Nichtplanlage von Papier versteht man im Allgemeinen Roll- bzw. Wölbneigung, Randwelligkeit und Tellern von ganzen Papierstapeln oder auch von einzelnen Bogen vor bzw. nach dem Druck (Abb. 1 und Abb. 2). Auch Diagonalverspannungen im Papier zählen zu dieser Fehlererscheinung. In der Folge ergeben sich nicht plan liegende Bogen oder Stapel, die beim Druckvorgang zu Faltenbildung und zu diversen Verdruckbarkeitsstörungen (Passerdifferenzen, Dublieren) bzw. nach dem Druck zu Verarbeitungsstörungen führen. Speziell bei Einzelblättern als Endprodukt (z. B. Kalenderblätter) wirkt diese Fehlererscheinung optisch sehr beeinträchtigend.

Abbildungen (von links nach rechts)

Abb. 1: Nichtplanlage eines Stapels aufgrund klimatischer Schwierigkeiten.
Abb. 2: Vergrößerte Darstellung der Nichtplanlage im Stapel.
Abb. 3: Schematische Darstellung des Dehnverhaltens von Papier bei idealer Faserorientierung.
Abb. 4: Schem. Darstellung des Dehnverhaltens von Papier bei stark abweichender Faserorientierung von der Ideallinie.
Abb. 5: Temperatur- und Feuchteänderung in Papierstapeln während des Transports und bei anschließender Lagerung.
Abb. 6: Hochstehen der Ecken bei Kalendern.
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Abb. 7: Hochstehen der Ecken bei Kalendern - Seitenansicht.
Abb. 8: Hochstehen der Ecken nach Lagerung eines unbedruckten Papiermusters im Trockenschrank.

               


Mögliche Ursachen

Randwelligkeit:

Eine Randwelligkeit des Papiers wird hervorgerufen, wenn die Stapelfeuchte unter der Luftfeuchte der Umgebungsluft liegt, wenn also entweder zu trockenes Papier einer höheren Luftfeuchte oder Papier mit einer normalen Gleichgewichtsfeuchte einer übermäßig feuchten Atmosphäre ausgesetzt wird. Dies kann vor allem in den warmen und feuchten Sommermonaten in unklimatisierten Lager- und Druckräumen bzw. bei nicht wasserdampfdicht verpacktem Papier beim Transport und bei der Lagerung in feuchter Atmosphäre auftreten. Werden in der kalten Jahreszeit unterkühlte und unverpackte Papierstapel in die warme Atmosphäre der Druckräume gebracht, so wird die umgebende Luft abgekühlt und die relative Luftfeuchte stark erhöht. In jedem Fall wird von den Bogenrändern Feuchtigkeit aufgenommen und eine entsprechende Dehnung der Bogenkanten gegenüber der Bogenmitte hervorgerufen.

Tellern:

Ein Tellern des Papiers tritt ein, wenn Papierstapel mit normalem Feuchtegehalt einer trockenen Atmosphäre ausgesetzt werden. Den Bogenkanten wird Wasser entzogen und sie schrumpfen gegenüber der Bogenmitte. Ein Tellern tritt vor allem in der kalten Jahreszeit auf, wobei in geheizten, nicht klimatisierten bzw. nicht befeuchteten Arbeitsräumen die relative Luftfeuchte bis auf Werte unter 20 % absinken kann.

Roll- bzw. Wölbneigung:

Beim Durchlauf durch die Bogenmaschine ohne Bogenwendung wird Feuchtmittel einseitig auf die Papieroberfläche übertragen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wassermengen beim Vierfarben-Offsetdruck in der Größenordnung von 0,5 g/m2 bis zu 3 g/m2 liegen können. Abhängig ist dies von der Feuchtmittelführung, der Art der Druckplattenoberfläche, der Feuchtmittelzusammensetzung und der Saugfähigkeit des Papiers gegenüber Wasser. Diese einseitige Befeuchtung bewirkt ein Quellen der Fasern in der befeuchteten Schicht des Papiers und damit ein Rollen entgegengesetzt zur befeuchteten Seite, parallel zur Laufrichtung des Papiers. Durch den Feuchtigkeitsausgleich bei der Lagerung wird die Rolltendenz in den meisten Fällen wieder kompensiert, es sei denn eine bleibende Dehnung der Papierfasern bewirkt die Rollneigung.

Wenn Papiere verdruckt werden, die starke Unterschiede in ihren Eigenschaften und der Oberflächenstruktur zwischen Vorder- und Rückseite aufweisen, ist die Gefahr der Rollneigung höher. Aufgrund der Zweiseitigkeit kann auch das Wasseraufnahmeverhalten der Papiere unterschiedlich sein.

In Einzelfällen kann bei Kartonsorten auch eine Rollneigung quer zur Faserlaufrichtung auftreten. Die Ursache dafür ist eine harte Wicklung im Bereich des Rollenkerns. Dadurch findet eine mechanische Verformung parallel zur Rollenachse statt, was zur Rollneigung führt.

Diagonalverspannung:
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Diagonalverspannungen im Papier treten überwiegend dann auf, wenn die Faserorientierung, also die Hauptausrichtung der Fasern im Papier, stark von der Papierproduktionsrichtung abweicht. Im Idealfall verläuft die Faserorientierung in etwa in der 0°-Linie. Das heißt, die Fasern verlaufen nahezu parallel zur Produktionsrichtung. Das Dehnverhalten des Papiers ist im Idealfall in 0°-Richtung (längs) am geringsten und in + oder - 90° (quer) am höchsten (Abb. 3). Bei stark abweichender Faserorientierung von der Ideallinie um einen Winkel x ändert sich das Dehnverhalten des Papiers um diesen Winkel (Abb. 4). Liegt ein Papier mit stark abweichender Faserorientierung zur Produktion vor, so zeigt sich dann bei Feuchtmittelaufnahme oder bei Austrocknung (z. B. im Laserdrucker) eine diagonal verlaufende Wölbung aufgrund des von der Ideallinie abweichenden Dehnverhaltens. Im Bogenoffset führt dies zum Hochstehen der Ecken; bei Endlosstapel ist Stapelschieflage oder Stapelschräglage die Folge.

Ungleichmäßige Verformung - beuliges Papier:

Eine partielle Nicht-Planlage des Papiers führt zu ungleichmäßig über den Bogen verteilten, örtlich begrenzten Passerdifferenzen. Dies wird durch ungleichmäßige Feuchtigkeitsverteilung im Bogen verursacht.


Mögliche Abhilfen

Randwelligkeit und Tellern:

Das Papier für den Bogenoffsetdruck sollte mit einer relativen Feuchte von 50 % ± 5 % angeliefert werden. Die relative Feuchte des Papiers ist im Sinne einer Eingangskontrolle routinemäßig zu überprüfen. Der Drucksaal sollte ebenfalls auf eine relative Feuchte von 50 % klimatisiert werden. Dies sind Grundvoraussetzungen für störungsfreies Drucken. Weiterhin empfiehlt es sich, dass die angelieferten Papierstapel in einem verpackten Zustand belassen werden. Ein Zeitraum von u. U. mehreren Tagen ist für den Temperaturangleich an die Raumtemperatur einzuhalten und in der Logistik der Papierbestellung zu berücksichtigen.
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Als Faustregel lässt sich dabei anwenden:
Pro 10 °C Temperaturdifferenz zwischen Stapel und Umgebung und pro 1,0 m2 Stapelvolumen muss eine Angleichdauer von 1 Tag berücksichtigt werden. Bei Abweichung der Gleichgewichtsfeuchte (Umgebungsfeuchte/Papierfeuchte) innerhalb ± 5 % ist eine Randwelligkeit bzw. Tellern nicht zu befürchten.

In unklimatisierten Druckräumen mit zwangläufig oft sehr starken Feuchtigkeitsschwankungen ist es ratsam, die Papierstapel zwischen den einzelnen Maschinendurchgängen durch wasserdampfdichte Umhüllung vor Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.

Im Rollenoffset kann Randwelligkeit nur durch den Einsatz von speziellen Rückbefeuchtungsaggregaten verringert bzw. vermieden werden.

Roll- bzw. Wölbneigung:
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Zur Vermeidung der feuchtigkeitsbedingten Rollneigung nach dem Durchlauf durch die Offsetmaschine ist die Feuchtmittelführung so gering wie möglich zu halten.

Stellt man eine bleibende Rollneigung der Bogen nach dem einseitigen Druck fest, so kann durch einen Leerlauf der Bogenrückseite mit angestellten Feuchtwerken (Streckgang) die einseitige Wassereinwirkung ausgeglichen und die Rollneigung kompensiert werden.

Diagonalverspannung:

Die Diagonalverspannung hat meist ihre Ursache in stark abweichender Faserorientierung. In diesem Fall bleibt nur der Wechsel auf eine alternative Papiersorte.


Beispiele

Temperatur- und Feuchteänderung in Papierstapeln beim Transport:

Untersuchungen an 3 Papierstapeln ergaben, dass während des Transportes der Stapel die Temperatur von 23 °C bei der Auslieferung auf 6 °C bei der Anlieferung sank. Bei diesem Temperaturunterschied reduzierte sich die Gleichgewichtsfeuchte – bei unterschiedlichen Ausgangsfeuchten – des ersten Stapels um 4 %, die des zweiten Stapels um 6 % und die des dritten Stapels um 7 %. Nach der Anlieferung in der Druckerei wurden der Temperatur- und der Feuchteverlauf über einen Zeitraum von 10 Tagen verfolgt. Es zeigte sich dabei, dass sowohl die Temperatur als auch die Feuchte nach ca. 30 Stunden wieder die Ausgangswerte erreicht hatten (Abb. 5).

Diagonalverspannungen im Papier bei einer Kalenderproduktion:

Wandkalender werden in Büros und Haushalten während des ganzen Jahres den unterschiedlichsten Klimaverhältnissen ausgesetzt. Trotz dieser Bedingungen sollen die einzelnen Blätter ein möglichst planes Aussehen haben. In manchen Fällen ist jedoch eine leichte Wölbung zur Vorder- oder Rückseite zu beobachten. Diese geringe Nichtplanlage kann durch eine gewisse Zweiseitigkeit des Papiers hervorgerufen werden. Auch einseitig gestrichene Sorten neigen zur Wölbung, da das Quellverhalten ihrer Vorder- und Rückseite unterschiedlich ist. Ferner kann bei dem meist einseitigen Vorderseitendruck durch Einfluss von Druckfarbe und Feuchtmittel eine gewisse Nichtplanlage bewirkt werden. Dieser Zustand wird im Allgemeinen vom Auftraggeber und Käufer akzeptiert, vor allem dann, wenn die Wölbung symmetrisch zur längeren oder kürzeren Seite auftritt.

Ein Hochstehen der Ecken wird, wie im unten beschriebenen Fall, weniger toleriert. Das Aussehen erinnert an „Eselsohren” von Buchseiten und wirkt eher unästhetisch.

Nach der Fertigung von Kalendern und nach Aushängen in verschiedenen Räumen wurde ein Hochstehen der Ecken bis zu 5 cm festgestellt. Da der Druckbetrieb sehr große Erfahrungen mit der Produktion von Kalender hat und lt. Angabe dieser Effekt in einem derartigen Maße noch nie aufgetreten war, wurde vermutet, dass es sich um einen Fehler im Papier handelt. Der Papierhersteller dagegen war der Meinung, dass die Reklamation durch die Wahl der falschen Laufrichtung und durch den Druckprozess verursacht wurde. Die in der Druckerei erstellten verschiedenen Probeanfertigungen gaben keinen Hinweis auf falsche Laufrichtung. Im Auftrag der Druckerei sollte die Fogra die Ursache für das Hochstehen der Ecken ermitteln. Es handelte sich um ein ungestrichenes Papier, das beidseitig vierfarbig im Bogenoffsetverfahren bedruckt war.
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Die zur Verfügung gestellten, beanstandeten Kalender wurden in der Fogra in verschiedenen Räumen ausgehängt. Es zeigte sich dabei schon nach kurzer Zeit ein starkes Hochstehen der Ecken (Abb. 6 und Abb. 7).

Da der Verdacht auf eine Diagonalverspannung im Papier bestand, wurde an den Kalenderblättern Bruchkraftmessungen an Proben durchgeführt, die im Winkel von +30° und –30° von der 0°-Linie (Produktionsrichtung) herausgeschnitten wurden.Bei einem Papier mit idealer Faserorientierung dürften sich bei diesen Messungen keine großen Unterschiede in der Bruchkraft von linker und rechter Winkelung ergeben. Im vorliegenden Fall jedoch zeigten sich an den Streifen mit +30°-Winkelung gegenüber Proben mit –30°-Winkelung generell geringere Werte. Bei dieser Messung erhärtete sich der Verdacht auf ungünstige Faserorientierung des Papiers.

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Weiterhin wurden unbedruckte Rücklagemuster des Papierherstellers aus dem fraglichen Produktionszeitraum (Format 10 cm x 10 cm) im Wärmeschrank bei 50 °C über eine Dauer von 30 s gelagert. Es zeigte sich – wie bei den beanstandeten Kalendern – ein deutliches Hochstehen der Ecken. Vergleichsproben ließen lediglich parallel zur Faserlaufrichtung eine normale, leichte Wölbung zur Vorderseite erkennen. Die Abb. 8 zeigt das Hochstehen der Ecken an einem unbedruckten Rücklagemuster. Diese Tests zeigten, dass, unabhängig vom Druckprozess, das gelieferte Papier eine Diagonalverspannung aufwies und damit für die Reklamation verantwortlich war.

Die durchgeführten Bruchkraftprüfungen an bedruckten Exemplaren und Rollneigungstests haben insgesamt gezeigt, dass das Hochstehen der Ecken an Kalenderblättern in einer Diagonalverspannung des gelieferten Papiers zu suchen war. Die Auflage musste neu gedruckt werden.


Allgemeine Hinweise

Für den Reklamationsfall

Druckausfallmuster sicherstellen.

Unbedruckte Papiermuster und unbedruckte Vergleichsmuster sicherstellen (ca. 50 Blatt DIN A4). An diesen Mustern können im Labor vergleichende Untersuchungen der Rollneigung, der Faserorientierung, und sonstige Klimatisierungsversuche vorgenommen werden.

Ausgangsfeuchte des Papiers messen.

Stapellage beobachten.

Raumfeuchte messen.

Produktionsdaten protokollieren.


Ergänzende Literatur

FALTER, K.-A.:
Klima, Papier und Druck.
München: Fogra, Sept. 1998, Praxis Report Nr. 50

N.N.:
Div. technische Vorträge, gehalten anlässlich des FOGRA-Symposiums „Klima, Papier und Druck“.
In: Fogra-Symposium „Klima, Papier und Druck“, München, 1984, Referatemappe

WALENSKI, W.:
Papier und Klima.
In: Print (1993), Nr. 1 und 2, Teil 1 und 2

FALTER, K.-A.; KIRMEIER, M.:
Erfassung der Wirkungsweise von Rückbefeuchtungsanlagen in Rollenoffsetmaschinen.
Wiesbaden: Bundesverband Druck und Medien e.V., 1995, - Informationen (Artikel Nr. 86450)

N.N.:
Ultraschallprüfung - TSO Tester.
In: L & W Handbuch, 1998, S. 10 - 30, Lorentzen & Wettre, München

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